Bleau August 2015

Unbenannt

Entspannte Bouldertage bei perfekten Wetter

Ja das liebe Wetter bestimmt doch bei den meisten Aktivitäten über „Erfolg oder Niederlage“. So war es eigentlich geplant, eine Woche in der fränkischen Schweiz den Spuren von Albert, Güllich und Co. zu folgen. Da ununterbrochen Regen gemeldet war, entschieden wir kurzerhand nach Bleau zu fahren. Da waren durchgängig 20 Grad und Sonne gemeldet. Also: Kletterseil raus, Crashpad rein. Nach einer komplett unkomplizierten Abfahrt kamen wir also nachts in Bleau an, wo wir uns nach der langen Fahrt erstmal kurz erfrischen mussten.

Generell war es mit vier Leuten und dem Wetter sehr entspannt. Man konnte morgens ausschlafen, bis abends in den Bouldergebieten bleiben und auch mal ein Mittagsschläfen halten ;). Da der Himmel häufig leicht bewölkt war und das Thermometer kaum über 20 Grad kletterte, waren auch die Bedingungen zum Bouldern nahezu perfekt.

Allgemein ging es in den Klettergebieten und auf dem Campingplatz viel entspannter zu als über Ostern. So musste man weder an den Duschen noch an den berühmten Bouldern anstehen. Innerhalb der Woche waren sogar die berühmten Gebiete wie Cul de Chien nahezu menschenleer.

Bericht

Da wir wegen dem schlechten Wetter aus Deutschland nach Fontainebleau geflohen sind, waren wir natürlich wenig begeistert, als es bei der Ankunft regnete. Doch das sollte zum Glück der einzige Regen des gesamten Urlaubs werden.

Nach dem wir uns Samstag Morgen mit Essen und Bier versorgt haben, ging es gegen Mittag in das erste Klettergebiet, 95.2. Fakt am Rande: Das Gebiet heißt übrigens so, weil es 95.2m über Null liegt.
Wir gewöhnten uns mit ein paar leichten orangefarbenen Routen an den französischen Sandstein und arbeiteten uns dann in die schwereren Bereiche des Gebiets vor, wo wir auch die ersten anderen Boulderer, eine englische Gruppe, trafen. Hier gab es noch ein paar richtig schöne Schleicher. Das Highlight war sicher die 4-5m hohe Platte mit der roten 15. Die je nach Führer eine 4c oder 6b+ ist. Meiner Meinung nach, liegt die Wahrheit in der Mitte. Trotzdem war ich extrem froh, als ich oben stand :)

Am Sonntag ging es dann nach Raucher aux Sabots.
Das Gebiet war für das Wetter und die Beliebtheit nicht überfüllt und wir konnten ganz entspannt alles abklettern. Auch wenn wir die meisten Boulder schonmal geklettert sind, waren sie trotzdem immernoch sehr interessant zu klettern, da man die meisten Kniffe vergessen hat 😉 In diesem Gebiet stand auch mein bis dato schwierigster Schleicher. Eine rasiermessescharfe 5b Platte, an der ich das letzte mal nach dutzenden Versuchen überglücklich auf dem Block stand. Dieses mal habe ich nach dutzenden Versuchen leider aufgeben müssen. Lag es am Wetter? War der Fels mittlerweile zu schlecht? Bin ich schlechter geworden? Man weiß es nicht. Auf jeden Fall extrem unbefriedigend das ganze 😀

Die Haut wurde spürbar weniger und auch andere Verschleißerscheinungen wurden spürbar mehr. Daher: Auf nach Paris. 15 Euro für ein Tagesticket Bahn, U-Bahn, Bus etc. sind wirklich fair. Eigentlich war ein Besuch in der Pariser Schädel-Katakomben geplant, doch ein netter Pariser sagte uns, dass die wohl Montags zu haben. Generell wirkte wirkte die Stadt an der Seine doch etwas gemächlich und eingeschlafen.
Nicht so die Schlangen am Eifelturm. Da die Katakomben zu hatten, dachten Dennis und ich, verbraten wir unser Geld halt am Eifelturm. Die lange Schlange schreckte zwar ziemlich ab, doch nach einer Stunde hatten wir unser Ticket in der Hand. Leider nur bis zur zweiten Plattform, da die Spitze temporär gesperrt war. Doch auch von der zweiten Plattform hat man einen atemberaubenden Blick über Paris. Ich hoffe das die ganzen Touris mit ihren Selfiesticks alias „Deppenzepter“ auch was davon mitbekommen haben und nicht nur auf das Smartphone geschaut haben. Den Abend verbrachten wir, wie beim letzten Mal, ganz entspannt am Montmartre Hügel mit einem Heineken und einer Pizza. Die Abfahrt war aufgrund der extrem schlechten Informationspolitik der französischen Bahn etwas abenteuerlich, aber um ca. Halb 1 standen wir wieder am Bahnhof Fontainebleau.

Fotos

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Wacken 2015

Motto: #megamotke

Wacken und Schlamm sind mittlerweile unweigerlich miteinander verbunden und in 9 Jahren hat man da auch schon einiges mitgemacht, aber Wacken 2015 steht sicherlich auf Platz 1 der Matschskala!
Auch wenn das Wetter anfangs echt schlecht war, war es an den Haupttagen komplett trocken, somit bin ich nicht einmal vor den Bühnen nass geworden. Insgesamt war das Wacken trotz des Schlamms richtig gut. Auch ohne „Über-Headliner“ gab es viele Highlights. Dazu gehörte sicher der gigantische Auftritt von Savatage/TSO auf zwei Bühnen gleichzeitig.

Facts

Reisedaten
Ort: Wacken, Schleswig Holstein
Dauer: 5 Tage
Anreise: 600km Autofahrt
Unterkunft: Zelt
Ticket: 170€
Essen: Grillen, veganer Döner!, Süppchen
Wetter: Anfangs durchgehend Regen und Sturm, später besser
Unternehmung: Metalbands, Bier, Grillen
Fakten
– Sold Out nach 12 Std.
– 158 Bands
– Verschlammtes, gutes Wacken!
– Flop: Sabatons Ansagen und „Rahmenprogramm“
– Top: Judas Priest, Running Wild, Rock meets Classic, Savatage
– Zitat des Urlaubs: „Schlamm zu verkaufen, frischer Schlamm“

Bericht

Dieses Jahr kamen wir mit einer sehr großen Truppe von über 30 Leuten verteilt auf mehr als 10 Autos an. Der bisherige Rastplatz Kaaksburg wurde aufgrund des geringens Platzangebots gegen „Itzehoe Nord / Innovationszentrum“ getauscht. So versammelten wir uns mit den ganzen Autos auf dem Baumarkt der direkt an der Autobahnausfahrt lag und fuhren „Stange an Stange“ in des Metalmekka ein. Bisher lagen wir sehr gut im Plan, so gut, dass ein leichtes Misstrauen aufkam. Nichts desto Trotz ging die Reise reibungslos weiter. Vermutlich hat uns ein (leicht verwirrter) Ordner aber auch fälschlicherweise durch die komplett leere Stadt geschickt, so dass wir ohne Probleme um 11 Uhr Abends unser Camp im Trockenen aufbauen konnten. Ich habe noch nie eine so entspannte Anreise erlebt!

Der Anreisetag sowie die vorherigen Tage waren von extremen Schauern geprägt, so dass die Veranstalter schon vor dem extremen Matsch gewarnt hatten. Als wir abends noch unsere Bändchen holten, zeigte sich warum. Alle Wegen waren mit Schlamm bedeckt, teilweise mit Löchern die einen halben Meter tief waren. Auch die komplette Wiese vor dem Zelt, war eine Schlammwüste.. Der Weg dauert auch dementsprechend lange.

Der Mittwoch war anfangs noch sehr entspannt, Wetter um die 20 Grad, leicht bewölkt: Perfekt also! Nach einem guten Einstieg im Metalplace zeigten sich aber wieder die ersten heftigen Schauer. In einer kurzen Lücke sind wir trotzdem noch trockenen Fußes ins Camp gekommen, wo es dann richtig losging. Die Schauer wurden heftiger und länger, bis es irgendwann komplett durch regnete. Wir standen dann mit 20 Leuten im Pavillion und haben versucht diesen festzuhalten und immer wieder mit bereits zerstörten Pavillionsstangen repariert. Die Stimmung war trotzdem richtig gut und wir haben dem Lagerkollops mit kreativen Liedgut vorgebeut („Scheiße Wetter olé“). Die Nacht ging genau so weiter: Regen und Sturm. Am nächsten Morgen hat es den zweiten Pavillion zerrissen. Langsam neigte sich der Pavillionvorrat dem Ende entgegen.

Fotos

Der "Bier-Ingenieur" hat eine Vorrichtung gebaut, bei der man ein Maßkrug auf zwei Bar Druck bringen kann und sich 4 Leute ein Liter in 2 Sekunden reinziehen können.

Der „Bier-Ingenieur“ hat eine Vorrichtung gebaut, bei der man ein Maßkrug auf zwei Bar Druck bringen kann und sich 4 Leute ein Liter in 2 Sekunden reinziehen können.

Im Metalplace ging es wieder immer gut zur Sache. Vor allem nach dem der DJ mal etwas eingängige Musik (Manowar, Maiden, Accept) gespielt hat und nciht dieses komisch *-Core Zeug.

Im Metalplace ging es wieder immer gut zur Sache. Vor allem nach dem der DJ mal etwas eingängige Musik (Manowar, Maiden, Accept) gespielt hat und nciht dieses komisch *-Core Zeug.

Die Leute suchten sich im Matsch die flachsten Stellen raus und watschelten dann im Entengang Richtung Infield.

Die Leute suchten sich im Matsch die flachsten Stellen raus und watschelten dann im Entengang Richtung Infield.

Auch im Matsch kann man noch Fussball spielen!

Auch im Matsch kann man noch Fussball spielen!

Savatage und das Trans Sibirian Orchester haben zwei Bühnen paralell bespielt und dabei eine wahnsinnige Show abgeliefert!

Savatage und das Trans Sibirian Orchester haben zwei Bühnen paralell bespielt und dabei eine wahnsinnige Show abgeliefert!

MTB Vinschgau 2013

Trails, Trails, Trails!

Das zweite Mal dieses Jahr geht es in die Alpen. Diesmal nach Südtirol, genauer gesagt ins Vinschgau. Ein Tal was mit hohem Trailangebot und stabilen Wetter wirbt. Naja, bei der Ankuft regnete es und auch für den nächsten Tag war Regen angesagt. Was ein Pech bei 330 Sonnentagen im Jahr.

Neben der Bekanntheit als MTB Gebiet ist das Vinschgau vor allem für seine schier unendlichen Apfelplantagen berühmt, so kam es auch das unser Ferienhaus zu einem echten Süditroler Obstbauern gehörte. Die Familie war sehr herzlich und gastfreundlich und wir bekamen Obst und Gemüste aus eigenen Anbau, 100% BIO versteht sich ;-). Auch den Garten samt Steingrill konnten wir benutzen.

Unsere „Gastfamilie“ bestätigte übrigens das das Vinschgau ein sehr trockenes Gebiet sei und die Obstplantagen bewässert werden müssen: „Es ist das erste mal seit 2 Monaten das es regnet“ – Na super.. Glücklicherweise regnete es fast nur abends, so dass wir im trockenen Biken konnten.

Das Versprechen eins der besten Bike Gebiete in den Alpen zu sein konnte das Vinschgau halten. Es gab Trails in unterschiedlichen Schwierigkeiten, die sogar ähnlich wie bei Skipisten ausgeschildert waren. Insgesamt scheint das Vinschgau jedoch nicht überlaufen zu sein, denn wir begegneten auf den Trails relativ wenig Bikern. Ist das Vinschgau noch ein Geheimtipp? Wir werden sicherlich nicht das letzte mal da gewesen sein.

Fakten
– Mehr als 300km Trails im Vinschgau
– 330 Sonnentage im Jahr (naja)
– Hohes, abwechslungsreiches Trailangebot
– Top: Schartlkammtrail, Knieschoner
– Flop: Langschläfertum
– Zitat des Urlaubs: „Das du damit überhaupt nen Meter vorwärts kommst“
– Song: Johnossi – Man must danceReisedaten
Ort: Latsch, Südtirol
Dauer: 7 Tage
Anreise: 1.600km Autofahrt
Unterkunft: Ferienhaus
Leihbike 5 Tage: 105€
Essen: Grillen, Pizza, Haxen
Wetter: Erste Hälfte abends regnerisch, anschließend sonnig.
Am ersten Tag gab es erstmal eine Begehung der Strecke (Track-Walk)

Am ersten Tag gab es erstmal eine Begehung der Strecke (Track-Walk)

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Wacken 2013

Ein routiniertes Wacken

– werden wir langsam erwachsen?

Das siebte Jahr in Wacken. So langsam geht die Festivalroutine in Fleisch und Blut über. Es gibt kaum noch Überraschungen, im positiven Sinne wie im negativen. Auf schlechtes Wetter ist man vorbereitet: Genügend trockene Socken, 2 paar Schuhe, Regenjacke. Auf gutes Wetter aber auch: Sonnencreme, weiße T-Shirts und genügend Wasser…

Aber was ist mit den positiven Überraschungen? Kaum eine Band die man noch nicht gesehen hat oder zumindest grob weiß was einem erwartet. Ich erinner mich noch genau an das Wacken 2007. Eine Band namens „Die apokaliptischen Reiter“ spielt noch nachts; „Da hat man doch schon mal was von gehört“ – Mehr aber auch nicht. Gehen wir also mal hin und schauen uns die kurz an an, denn die Knie schmerzen ja mittlerweile. Völlig ohne Vorahnung standen wir vor der Bühne und aus „kurz angucken“ wurde ein komplettes abfeiern einer bis dato unbekannten Band. Das sind die Momente die hängen bleiben, die einen unerwartet völlig überraschen. Mittlerweile weißman: Die Reiter sind ne super Live-Band, Alice Cooper ist ganz nett aber nicht authentisch und Rage macht live richtig spaß. Gibt es noch Bands die man noch nicht kennt und die einen völlig umhauen? Muss man das?
Diese „tiefsinnigen“ Fragen lasse ich mal im Raum stehen. Ich werde auf jeden Fall heute Nacht nach 5 anstrengenden Tagen wieder um 00:00 Uhr völlig übermüdet Karten für das nächste Jahr bestellen. Die Faszination bleibt also trotz der Routine immer noch bestehen.

Fakten
– 85.000 Besucher
– 75 Bands
– Gutes, solides Wacken
– Flop: Trivium
– Top: Nightwish
– Zitat des Urlaubs: „Ex oder nie wieder Sex, Arschloch“

Reisedaten
Ort: Wacken, Schleswig Holstein
Dauer: 5 Tage
Anreise: 600km Autofahrt
Unterkunft: Zelt
Ticket: 130€
Bier(0,3): 3€
Essen: FLEISCH!! GRILLEN!!
Wetter: Sonnig bewölkt, Freitag: Viel zu heiß!
Unternehmung: Metalbands, Bier, Grillen

Hier die Bilder:

Was wäre das Wacken ohne verrückte Leute?

Was wäre das Wacken ohne verrückte Leute?

Einer der Headliner: Rammstein. Guter Auftritt, gute Stimmung aber keine Band die mich so richtig packt.

Einer der Headliner: Rammstein. Guter Auftritt, gute Stimmung aber keine Band die mich so richtig packt.

Romantischer Sonnenuntergang in Wacken mit den ganzen Bekloppten:

Romantischer Sonnenuntergang in Wacken mit den ganzen Bekloppten:

Auf jedem Meter sieht man was verrücktes. Nackte, Festivalleichen oder eben sowas:

Auf jedem Meter sieht man was verrücktes. Nackte, Festivalleichen oder eben sowas:

Deep Purple. Mit den habe ich mich innterhalb des letzten Jahres extrem beschäftigt. Mitterlweile gehören die sicher zu meinen Lieblingsbands. An die Spiel- und Improvisierfreude vergangener Zeiten kommen sie nicht mehr ran, auch Ian Gillians Stimme hat nicht mehr die Kraft und Präsenz vergangener Tage. Trotzdem solider Auftritt.

Deep Purple. Mit den habe ich mich innterhalb des letzten Jahres extrem beschäftigt. Mitterlweile gehören die sicher zu meinen Lieblingsbands. An die Spiel- und Improvisierfreude vergangener Zeiten kommen sie nicht mehr ran, auch Ian Gillians Stimme hat nicht mehr die Kraft und Präsenz vergangener Tage. Trotzdem solider Auftritt.

Sabatons Sänger Joakim hätte lieber noch ein paar mehr Songs spielen können anstatt soviel zu quatschen und zwei Bier zu exen.

Sabatons Sänger Joakim hätte lieber noch ein paar mehr Songs spielen können anstatt soviel zu quatschen und zwei Bier zu exen.

Viel Wasser war wichtig bei Temperaturen über 30 Grad. Das DRK meldete am Freitag  über 2000 Hitzeopfer. Zum Glück waren die anderen Tage mit bewölkten 24 Grad und nur einem Schauer deutlich angenehmer.

Viel Wasser war wichtig bei Temperaturen über 30 Grad. Das DRK meldete am Freitag über 2000 Hitzeopfer. Zum Glück waren die anderen Tage mit bewölkten 24 Grad und nur einem Schauer deutlich angenehmer.

Die Apokaliptischen Reiter. Einfach eine richtig gute Liveband - Immer wieder empfehlenswert.

Die Apokaliptischen Reiter. Einfach eine richtig gute Liveband – Immer wieder empfehlenswert.

Die bayrische Partyband Blech Blos'n hat einen neuen Sänger. Der alte Frontman hat mir mit seiner betrunken, liebenswerten Machoart deutlich besser gefallen. Auch die Setlist war nicht meins, mehr Tätärätä bitte!

Die bayrische Partyband Blech Blos’n hat einen neuen Sänger. Der alte Frontman hat mir mit seiner betrunken, liebenswerten Machoart deutlich besser gefallen. Auch die Setlist war nicht meins, mehr Tätärätä bitte!

Motorhead glänzte durch Abwsenheit. Lemmy musste das Konzert nach einer halben Stunde absagen. Da ich sie schon zwei mal gesehen hatte und sie eher durchschnittlich gut finde, nicht ganz so schlimm.

Motorhead glänzte durch Abwsenheit. Lemmy musste das Konzert nach einer halben Stunde absagen. Da ich sie schon zwei mal gesehen hatte und sie eher durchschnittlich gut finde, nicht ganz so schlimm.

Obwohl das Wetter ziemlich gut war: Es gibt einfach kein schlammfreies Wacken!

Obwohl das Wetter ziemlich gut war: Es gibt einfach kein schlammfreies Wacken!

Powerwolf hat mich ziemlich überzeugt. Guter Auftritt bei über Grad in der prallen Sonne. Der Langnese Verkäufer hat mir mit seinem Calippo den Tag gerettet!

Powerwolf hat mich ziemlich überzeugt. Guter Auftritt bei über Grad in der prallen Sonne. Der Langnese Verkäufer hat mir mit seinem Calippo den Tag gerettet!


Alpinklettern Dolomiten 2013

Ankunft: 17:26. Letzter Lift: 17:00 So stand die Ankuft in Cortina unter einem schlechten Stern. Dies wurde noch durch starken Regen und dem Wandern durch Schneefelder getoppt. Wo bin ich hier gelandet? Ich wollte doch nur ein wenig klettern. Nach einer heißen Dusche und einem Weizenbier sah die Welt schon anders aus. Mit der Zeit […]

Bleau 2013

Auch dieses Jahr ging es wieder in schöne Fontainebleau, in die magischen Wälder mit tausenden Boulderblöcken.
Das Wetter war, wie gewohnt, sehr kalt aber stabil. Die Entscheidung mit 2 Schlafsäcken zu schlafen, stellte sich bei nächtlichen Minusgraden als sehr sinnvoll raus.

Bleau 2013
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